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	<title>Kinder- und Jugendbüro Leipzig</title>
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	<title>Kinder- und Jugendbüro Leipzig</title>
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		<title>U18-Wahl im Jahr 2024</title>
		<link>https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/u18-wahl-im-jahr-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 13:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Die U18 Wahl ist ein Instrument politischer Bildung, das 1996 vom Deutschen Bundesjugendring (DBJR) entwickelt wurde und seitdem innerhalb der Jugendverbandsarbeit und der Kinder- und Jugendhilfe angeboten wird. In lokalen Wahlbüros, die meist von pädagogischen Fachkräften begleitet werden, können alle Menschen unter 18 Jahren „ihr Kreuz setzen“. Die ausgezählten Stimmen werden im Anschluss ausgezählt und in das U18-Wahlportal eingetragen. Wenig später werden die Ergebnisse veröffentlicht und erlangen eine große mediale Aufmerksamkeit. ::04.06.2024 Auswertung der U18 Europa- und Kommunalwahl In insgesamt 42 Wahllokalen wurden bis zum Ende der U18-Wahlwoche insgesamt 1.700 Stimmen abgegeben. Wir bedanken uns ganz besonders bei allen Wahllokalen, ohne deren ehren- oder hauptamtliche Durchführung vor Ort, die U18-Wahl nicht möglich wäre. Von den 630 abgegeben Stimmen in der U18-Kommunalwahl entfielen 19,48% auf die AfD, dicht gefolgt von Die LINKE (15,22 %). Zwischen den Ergebnissen der AFD und Die LINKE liegen jedoch nur 26 Stimmen. Danach folgen GRÜNE (14,57 %), SPD (12,93 %) und CDU (11,46 %). Mit etwas Abstand schließen sich Die PARTEI (6,38 %), PIRATEN (4,26 %), FDP (3,27 %), Freie Sachsen (2,29 %) und BSW (2,29 %) an. Unter den knapp 1.100 abgegeben Stimmen für die U18 Europawahl sieht das Ergebnis etwas anders aus. Als Wahlsieger steht Die LINKE (19,89 %), gefolgt von der AFD (15,85%) an zweiter Stelle. Darauffolgend gewinnen GRÜNE (12,85 %), SPD (11,82 %), CDU (11,35 %) und Die PARTEI (7,79 %) viele Stimmen. Herausstechen tun zwei kleine Parteien, deren Fokus auf dem Schutz und Wohlergehen von Tieren liegt: Die Tierschutzpartei (4,03 %) sowie TIERSCHUTZ hier! (2,91 %) erreichen sogar mehr Stimmen als die FDP (2,63 %). 2024 – Das Superwahljahr 2024 Jahr ist ein Jahr der Entscheidungen. Viele blicken mit unterschiedlichen Emotionen auf den Ausgang der anstehenden Wahlen. In Leipzig dürfen Erwachsene gleich drei mal ihr Kreuz setzen: bei der Kommunalwahl und der Europawahl im Juni sowie bei der Wahl des Landtages im September. Doch nicht nur in Deutschland wird gewählt. Zahlreiche Präsidentschaftswahlen rund um den Globus finden statt. So auch in Russland (März) und in den USA (November) wird die Welt von morgen bestimmt. Zwar wird an diesen Scheidepunkten die Gestaltung unserer Zukunft entschieden, doch ein großer Teil der Menschen hat keine Wahl – die Rede ist von Kindern und Jugendlichen. Gerade aus diesem Grund, ist die U18 Wahl ein besonderes und wichtiges Instrument in der Kinder- und Jugendarbeit. Sie möchte niemanden ausschließen und allen ermöglichen, ihre Stimme zum Ausdruck zu bringen. Wir sind wieder mit dabei! Auch in diesem Jahr kooperiert das Kinder- und Jugendbüro zusammen mit dem Stadtjugendring als Regionalkoordination für die U18-Wahl.Alle Infos dazu findet Ihr auf der Seite: U18-Wahl 2024.]]></description>
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<p>Die U18 Wahl ist ein Instrument politischer Bildung, das 1996 vom Deutschen Bundesjugendring (DBJR) entwickelt wurde und seitdem innerhalb der Jugendverbandsarbeit und der Kinder- und Jugendhilfe angeboten wird. In lokalen Wahlbüros, die meist von pädagogischen Fachkräften begleitet werden, können alle Menschen unter 18 Jahren „ihr Kreuz setzen“. Die ausgezählten Stimmen werden im Anschluss ausgezählt und in das U18-Wahlportal eingetragen. Wenig später werden die Ergebnisse veröffentlicht und erlangen eine große mediale Aufmerksamkeit.</p>



<p>::04.06.2024<strong> Auswertung der U18 Europa- und Kommunalwahl</strong></p>



<p>In insgesamt 42 Wahllokalen wurden bis zum Ende der U18-Wahlwoche insgesamt 1.700 Stimmen abgegeben. Wir bedanken uns ganz besonders bei allen Wahllokalen, ohne deren ehren- oder hauptamtliche Durchführung vor Ort, die U18-Wahl nicht möglich wäre. <br>Von den 630 abgegeben Stimmen in der U18-Kommunalwahl entfielen 19,48% auf die AfD, dicht gefolgt von Die LINKE (15,22 %). Zwischen den Ergebnissen der AFD und Die LINKE liegen jedoch nur 26 Stimmen. Danach folgen GRÜNE (14,57 %), SPD (12,93 %) und CDU (11,46 %). Mit etwas Abstand schließen sich Die PARTEI (6,38 %), PIRATEN (4,26 %), FDP (3,27 %), Freie Sachsen (2,29 %) und BSW (2,29 %) an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="526" src="http://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/wp-content/uploads/2024/07/24-0603_U18-Kommunalwahl_Ergebnis_Leipzig-1024x526.png" alt="" class="wp-image-814" srcset="https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/wp-content/uploads/2024/07/24-0603_U18-Kommunalwahl_Ergebnis_Leipzig-1024x526.png 1024w, https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/wp-content/uploads/2024/07/24-0603_U18-Kommunalwahl_Ergebnis_Leipzig-300x154.png 300w, https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/wp-content/uploads/2024/07/24-0603_U18-Kommunalwahl_Ergebnis_Leipzig-768x395.png 768w, https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/wp-content/uploads/2024/07/24-0603_U18-Kommunalwahl_Ergebnis_Leipzig-1536x789.png 1536w, https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/wp-content/uploads/2024/07/24-0603_U18-Kommunalwahl_Ergebnis_Leipzig.png 1748w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Unter den knapp 1.100 abgegeben Stimmen für die U18 Europawahl sieht das Ergebnis etwas anders aus. Als Wahlsieger steht Die LINKE (19,89 %), gefolgt von der AFD (15,85%) an zweiter Stelle. Darauffolgend gewinnen GRÜNE (12,85 %), SPD (11,82 %), CDU (11,35 %) und Die PARTEI (7,79 %) viele Stimmen. Herausstechen tun zwei kleine Parteien, deren Fokus auf dem Schutz und Wohlergehen von Tieren liegt: Die Tierschutzpartei (4,03 %) sowie TIERSCHUTZ hier! (2,91 %) erreichen sogar mehr Stimmen als die FDP (2,63 %).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="454" src="http://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/wp-content/uploads/2024/07/24-0603_U18-Europawahl_Ergebnis_Leipzig-1024x454.png" alt="" class="wp-image-813" srcset="https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/wp-content/uploads/2024/07/24-0603_U18-Europawahl_Ergebnis_Leipzig-1024x454.png 1024w, https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/wp-content/uploads/2024/07/24-0603_U18-Europawahl_Ergebnis_Leipzig-300x133.png 300w, https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/wp-content/uploads/2024/07/24-0603_U18-Europawahl_Ergebnis_Leipzig-768x340.png 768w, https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/wp-content/uploads/2024/07/24-0603_U18-Europawahl_Ergebnis_Leipzig-1536x680.png 1536w, https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/wp-content/uploads/2024/07/24-0603_U18-Europawahl_Ergebnis_Leipzig.png 1768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p><strong>2024 – Das Superwahljahr</strong></p>



<p>2024 Jahr ist ein Jahr der Entscheidungen. Viele blicken mit unterschiedlichen Emotionen auf den Ausgang der anstehenden Wahlen. In Leipzig dürfen Erwachsene gleich drei mal ihr Kreuz setzen: bei der Kommunalwahl und der Europawahl im Juni sowie bei der Wahl des Landtages im September.</p>



<p>Doch nicht nur in Deutschland wird gewählt. Zahlreiche Präsidentschaftswahlen rund um den Globus finden statt. So auch in Russland (März) und in den USA (November) wird die Welt von morgen bestimmt.</p>



<p>Zwar wird an diesen Scheidepunkten die Gestaltung unserer Zukunft entschieden, doch ein großer Teil der Menschen hat keine Wahl – die Rede ist von Kindern und Jugendlichen.</p>



<p>Gerade aus diesem Grund, ist die U18 Wahl ein besonderes und wichtiges Instrument in der Kinder- und Jugendarbeit. Sie möchte niemanden ausschließen und allen ermöglichen, ihre Stimme zum Ausdruck zu bringen.</p>



<p><strong>Wir sind wieder mit dabei!</strong></p>



<p>Auch in diesem Jahr kooperiert das Kinder- und Jugendbüro zusammen mit dem Stadtjugendring als Regionalkoordination für die U18-Wahl.<br>Alle Infos dazu findet Ihr auf der Seite: <a href="https://leipziger-kinderbuero.de/index.php/angebote/u18-wahl-2024">U18-Wahl 2024</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Kinderstadtteilplan für Grünau Mitte und Ost ist da!</title>
		<link>https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/neuer-kinderstadtteilplan-fuer-gruenau-mitte-und-ost-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 13:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Entstanden in einem Ferienprojekt im Hort der Friedrich-Fröbel-Grundschule, ist der neue Stadtteilplan der erste für Grünau und zeigt die wichtigsten Orte und Plätze des Leipziger Stadtteils kindergerecht erklärt. Die Kinder haben ihre Lieblingsplätze, wichtige Orte und Gebäude in ihrem Stadtteil genannt und so gemeinsam diese Karte entworfen. Dazu gehören neben Orten der Kultur, Musik und Literatur selbstverständlich auch Treffpunkte sowie Sport- und Bewegungsangebote wie zum Beispiel der Kletterturm samt Spielplatz. Dargestellt sind diese Angebote durch tierische Motive. So zeigt das bewegliche Känguru die Sportangebote des Quartiers, der Rabe die kulturellen Highlights und die Erdmännchen stehen für Treffpunkte, Informations- und Beratungsangebote. Alle Inhalte des Planes verweisen auf nicht-kommerzielle Orte. Ziel des Projekts ist es die Kinder zur Beteiligung in ihrem Stadtteil zu motivieren, aber auch dazu zu ermutigen, ihre Nachbarschaft zu erkunden und ein Produkt zur Identitätsstärkung zu erschaffen. Der Stadtteilplan ist aber nicht nur für die kleinsten Bürger*innen, sondern auch für Fachkräfte von Nutzen. „Viele Grundschulen in anderen Gebieten haben in der Bildungsarbeit viele positive Erfahrungen mit ähnlichen Karten gemacht“, erzählt Christian Gundlach vom Kinder- und Jugendbüro, der die Pläne gemeinsam mit dem partizipativen Forschungsprojekt der Universität Leipzig „InSide“ und dem Quartiersmanagement Grünau entwickelt hat. „Durch die Perspektiven der Kinder wird der Sozialraum ganz anders erfahr- und analysierbar und insbesondere Schulen können daraus mit Blick auf die Lebenswelt ihrer Schüler*innen viel für Entwicklungsprozesse an Schulen lernen“, macht Nico Leonhardt der Universität Leipzig deutlich. Als große Besonderheit des neuen Stadtteilplanes für Grünau Mitte und Ost, ist der Grünauer Hilfepunkt hervorzuheben. Dieser ist eine gemeinsame Aktion der Grünauer Kinder- und Jugendhilfe und überall auf der Karte eingezeichnet, wo Kinder und Jugendliche Schutz suchen können. Illustriert wurde die Karte wie die vorherigen Stadtteilpläne zuvor, von der preisgekrönten Grünauer Kinderbuchillustratorin Halina Kirschner. Durch die finanzielle Förderung aus Mitteln des Verfügungsfonds des Bund &#8211; Länder Programms „Sozialer Zusammenhalt“ sowie des Projekts ‚InSide‘, konnten die Pläne illustriert und 3.200 Exemplare gedruckt werden, die bereits an Grünauer Grundschulen verteilt wurden. Die Pläne liegen kostenlos im Stadtteilladen des Quartiersmanagements Grünau in der Stuttgarter Allee 19 zur Abholung bereit. Der Plan zum Download Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Christian Gundlach 0341 70 25 71 02 gundlach@dksb-leipzig.de]]></description>
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<p>Entstanden in einem Ferienprojekt im Hort der Friedrich-Fröbel-Grundschule, ist der neue Stadtteilplan der erste für Grünau und zeigt die wichtigsten Orte und Plätze des Leipziger Stadtteils kindergerecht erklärt. Die Kinder haben ihre Lieblingsplätze, wichtige Orte und Gebäude in ihrem Stadtteil genannt und so gemeinsam diese Karte entworfen. Dazu gehören neben Orten der Kultur, Musik und Literatur selbstverständlich auch Treffpunkte sowie Sport- und Bewegungsangebote wie zum Beispiel der Kletterturm samt Spielplatz. Dargestellt sind diese Angebote durch tierische Motive. So zeigt das bewegliche Känguru die Sportangebote des Quartiers, der Rabe die kulturellen Highlights und die Erdmännchen stehen für Treffpunkte, Informations- und Beratungsangebote. Alle Inhalte des Planes verweisen auf nicht-kommerzielle Orte.</p>



<p>Ziel des Projekts ist es die Kinder zur Beteiligung in ihrem Stadtteil zu motivieren, aber auch dazu zu ermutigen, ihre Nachbarschaft zu erkunden und ein Produkt zur Identitätsstärkung zu erschaffen. Der Stadtteilplan ist aber nicht nur für die kleinsten Bürger*innen, sondern auch für Fachkräfte von Nutzen. „Viele Grundschulen in anderen Gebieten haben in der Bildungsarbeit viele positive Erfahrungen mit ähnlichen Karten gemacht“, erzählt Christian Gundlach vom Kinder- und Jugendbüro, der die Pläne gemeinsam mit dem partizipativen Forschungsprojekt der Universität Leipzig „InSide“ und dem Quartiersmanagement Grünau entwickelt hat.</p>



<p>„Durch die Perspektiven der Kinder wird der Sozialraum ganz anders erfahr- und analysierbar und insbesondere Schulen können daraus mit Blick auf die Lebenswelt ihrer Schüler*innen viel für Entwicklungsprozesse an Schulen lernen“, macht Nico Leonhardt der Universität Leipzig deutlich.</p>



<p>Als große Besonderheit des neuen Stadtteilplanes für Grünau Mitte und Ost, ist der Grünauer Hilfepunkt hervorzuheben. Dieser ist eine gemeinsame Aktion der Grünauer Kinder- und Jugendhilfe und überall auf der Karte eingezeichnet, wo Kinder und Jugendliche Schutz suchen können.</p>



<p>Illustriert wurde die Karte wie die vorherigen Stadtteilpläne zuvor, von der preisgekrönten Grünauer Kinderbuchillustratorin Halina Kirschner. Durch die finanzielle Förderung aus Mitteln des Verfügungsfonds des Bund &#8211; Länder Programms „Sozialer Zusammenhalt“ sowie des Projekts ‚InSide‘, konnten die Pläne illustriert und 3.200 Exemplare gedruckt werden, die bereits an Grünauer Grundschulen verteilt wurden. Die Pläne liegen kostenlos im Stadtteilladen des Quartiersmanagements Grünau in der Stuttgarter Allee 19 zur Abholung bereit.</p>



<p><a href="https://www.leipziger-kinderbuero.de/images/dokumente/kinderstadtteilplaene/ksp_gruenaumitte.pdf">Der Plan zum Download</a></p>



<p>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Christian Gundlach</p>



<p>0341 70 25 71 02</p>



<p><a href="mailto:gundlach@dksb-leipzig.de">gundlach@dksb-leipzig.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„ZWUSCH! Zusammen Wird´s Unser SCHönefeld“</title>
		<link>https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/zwusch-zusammen-wirds-unser-schoenefeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 13:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Hurra! Die Bewerbungsphase für unseren Kinder- und Jugendfonds in Schönefeld läuft an. Kids aus dem Stadtteil Schönefeld können eigene Ideen und Wünsche zur Gestaltung ihres Umfelds äußern und gemeinsam ein Projekt entwickeln. Wir unterstützten sie bei der Planung und Umsetzung &#8211; sowohl organisatorisch als auch finanziell. Die Bewerbungsphase beginnt am 01.03.2023 und endet am 31.05.2023. Wie genau funktioniert das? In Form eines Videos, einer Collage, Zeichnung oder eines Texts können die Schönefelder Kids ihre Ideen bei uns einsenden; wir setzen uns dann mit der Gruppe zusammen und schauen, wie das Ganze umgesetzt werden kann.   Gibt es Dinge, die man beachten muss? Ja, die Gruppe der Kids sollte aus mindestens drei Personen bestehen, die ihre Projektidee gemeinsam umsetzen wollen. Die Projektidee dient außerdem am Besten dem Gemeinwohl. Was ist bisher einstanden? Schüler*innen der Oberschule Außenstelle Ihmelstraße haben Teile des Treppenhauses gestrichen und dabei festgestellt, dass eine gemeinsame Ferienaktion, die zunächst wie ein langweiliger Arbeitseinsatz wirkt, mit Musik und leckeren Snacks doch ziemlich viel Spaß machen kann. Der Billardtisch im Offenen Freizeittreff des CVJM e.V. wurde repariert und mit einem kleinen Büfett und einem gemeinsamen Spiel eingeweiht. Die Sanierung eines Bolzplatzes in Schönefeld, bei der die Tore abgeschliffen und frisch lackiert wurden, bei der Löcher im Rasen mit Erde aufgefüllt und Netze an die Toren angebracht wurden. Am Ende gab es ein Schubkarrenwettrennen und natürlich ein Fußballspiel zur Einweihung. Bei Fragen sind wir gut zu erreichen unter: kinderbuero@dksb-leipzig.de Tel.: 0341. 7025712 Instagram: schoenefeld_wandeln Facebook: leipziger kinderbüro]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hurra! Die Bewerbungsphase für unseren Kinder- und Jugendfonds in Schönefeld läuft an.</p>



<p>Kids aus dem Stadtteil Schönefeld können eigene Ideen und Wünsche zur Gestaltung ihres Umfelds äußern und gemeinsam ein Projekt entwickeln. Wir unterstützten sie bei der Planung und Umsetzung &#8211; sowohl organisatorisch als auch finanziell.</p>



<p>Die Bewerbungsphase beginnt am <strong>01.03.2023</strong> und endet am <strong>31.05.2023.</strong></p>



<p><strong>Wie genau funktioniert das?</strong></p>



<p>In Form eines Videos, einer Collage, Zeichnung oder eines Texts können die Schönefelder Kids ihre Ideen bei uns einsenden; wir setzen uns dann mit der Gruppe zusammen und schauen, wie das Ganze umgesetzt werden kann.  </p>



<p><strong>Gibt es Dinge, die man beachten muss?</strong></p>



<p>Ja, die Gruppe der Kids sollte aus mindestens drei Personen bestehen, die ihre Projektidee gemeinsam umsetzen wollen. Die Projektidee dient außerdem am Besten dem Gemeinwohl.</p>



<p><strong>Was ist bisher einstanden?</strong></p>



<p>Schüler*innen der Oberschule Außenstelle Ihmelstraße haben Teile des Treppenhauses gestrichen und dabei festgestellt, dass eine gemeinsame Ferienaktion, die zunächst wie ein langweiliger Arbeitseinsatz wirkt, mit Musik und leckeren Snacks doch ziemlich viel Spaß machen kann.</p>



<p>Der Billardtisch im Offenen Freizeittreff des CVJM e.V. wurde repariert und mit einem kleinen Büfett und einem gemeinsamen Spiel eingeweiht.</p>



<p>Die Sanierung eines Bolzplatzes in Schönefeld, bei der die Tore abgeschliffen und frisch lackiert wurden, bei der Löcher im Rasen mit Erde aufgefüllt und Netze an die Toren angebracht wurden. Am Ende gab es ein Schubkarrenwettrennen und natürlich ein Fußballspiel zur Einweihung.</p>



<p>Bei Fragen sind wir gut zu erreichen unter:</p>



<p><a href="mailto:kinderbuero@dksb-leipzig.de">kinderbuero@dksb-leipzig.de</a></p>



<p>Tel.: 0341. 7025712</p>



<p>Instagram: schoenefeld_wandeln</p>



<p>Facebook: leipziger kinderbüro</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Mut zur Wut</title>
		<link>https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/mehr-mut-zur-wut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 13:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Als Kinder- und Jugendbüro ist es unser Auftrag, die Stimme von Kindern- und Jugendlichen zu verstärken. Ein besonders großer Lautsprecher hierfür ist der Leipziger Kinderkongress. Dieser fand, nach langer Coronapause, am 7. und 8. November, wieder im Werk 2 statt. Eines der von uns begleiteten Angebote beschäftigte sich damit, was Kinder eigentlich so alles nervt. Klar, Ekel, Wut, Augenrollen oder eben das bereits benannte „Genervt sein“ gehören zum Leben dazu. Aber selten wird dem so richtig auf den Grund gegangen bzw. Raum gegeben. Das wollten wir ändern. Mit „spirituellen“ Wutbegleitern sammelten die 8- bis 12-jährigen Teilnehmerinnen Umstände und Verhalten, die ihnen so richtig auf den Wecker gehen. Die Liste füllte sich schnell: Von Hausaufgaben, Freizeitstress und Busverspätungen, über störende Geräusche, unfaires Verhalten und unerwünschtes Hochgehobenwerden hin zu Diskriminierung und fehlendem Umweltschutz. Jeder Punkt hatte seine eigene Bedeutung und verursachte Leidensdruck. Und anders als bei einem Großteil der Erwachsenen, sind sie vielen Dingen ausgeliefert. Häufig fehlen ihnen die von der Gesellschaft zur Verfügung gestellten Mittel, sich zu wehren. Zu groß sind die Ohmachtserfahrungen im System Schule, zu häufig die Frustrationen über ungestillte Bedürfnisse. Wie sollen aus Kindern mündige, mitwirkende Menschen werden, wenn es ihnen so oft an Wirkmacht fehlt? Unser Workshop mag zwar nur ein kleiner Tropfen gewesen sein, aber er hat uns gezeigt, was Kindern oft fehlt: Raum für ihre Stimme. Und eine Gesellschaft, die diese nicht als „Kindergewäsch“ abtut oder ihnen lobend den Kopf tätschelt. Kinder wollen und müssen in ihren Sorgen und Nöten ernst genommen werden und brauchen dafür Strukturen und Instrumente. Drei dieser Instrumente haben wir ihnen in die Hand gegeben: Einen Pinsel, Farbe und eine weiße Unterlage. Darauf durften sie sich austoben und ihre Forderungen an die (erwachsene) Gesellschaft stellen. Und dabei brauchten sie nicht viel Hilfe. Ihre Themen hatten sie schnell gefunden. Und diese waren alles andere als „klein“. Und hinter jedem Schild steckte eine Geschichte. Besonders eine davon blieb uns im Gedächtnis. Eine Teilnehmerin proklamierte „Tests nerven“. Gemeint waren Klassenarbeiten und Leistungskontrollen. Auf unsere Nachfrage hin erklärte sie den Grund. Sie hatte den Eindruck, dass sie wegen ihres Kopftuches von einigen Lehrerinnen unfair behandelt werde. Außerdem nehmen sich nur wenige die Zeit, ihr die Aufgaben so zu erklären, dass sie es versteht – da Deutsch nicht ihre Muttersprache ist. Und so malten flinke Pinsel auf weißen Untergrund, schrieben nieder, was alles falsch läuft und was sich ändern muss. Und so entstanden Protestschilder, die sich mahnend in den Himmel hoben, und ihre Botschaften in gedruckten, pardon, gemalten Lettern in die Welt riefen. Eine Demonstration, wenn auch nur eine kleine. Aber wer weiß, was ein kleiner Stein ins Rollen bringen kann. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p>Als Kinder- und Jugendbüro ist es unser Auftrag, die Stimme von Kindern- und Jugendlichen zu verstärken. Ein besonders großer Lautsprecher hierfür ist der Leipziger Kinderkongress. Dieser fand, nach langer Coronapause, am 7. und 8. November, wieder im Werk 2 statt. Eines der von uns begleiteten Angebote beschäftigte sich damit, was Kinder eigentlich so alles nervt. Klar, Ekel, Wut, Augenrollen oder eben das bereits benannte „Genervt sein“ gehören zum Leben dazu. Aber selten wird dem so richtig auf den Grund gegangen bzw. Raum gegeben. Das wollten wir ändern.</p>
<p>Mit „spirituellen“ Wutbegleitern sammelten die 8- bis 12-jährigen Teilnehmerinnen Umstände und Verhalten, die ihnen so richtig auf den Wecker gehen. Die Liste füllte sich schnell: Von Hausaufgaben, Freizeitstress und Busverspätungen, über störende Geräusche, unfaires Verhalten und unerwünschtes Hochgehobenwerden hin zu Diskriminierung und fehlendem Umweltschutz. Jeder Punkt hatte seine eigene Bedeutung und verursachte Leidensdruck. Und anders als bei einem Großteil der Erwachsenen, sind sie vielen Dingen ausgeliefert.</p>
<p>Häufig fehlen ihnen die von der Gesellschaft zur Verfügung gestellten Mittel, sich zu wehren. Zu groß sind die Ohmachtserfahrungen im System Schule, zu häufig die Frustrationen über ungestillte Bedürfnisse. Wie sollen aus Kindern mündige, mitwirkende Menschen werden, wenn es ihnen so oft an Wirkmacht fehlt? Unser Workshop mag zwar nur ein kleiner Tropfen gewesen sein, aber er hat uns gezeigt, was Kindern oft fehlt: Raum für ihre Stimme. Und eine Gesellschaft, die diese nicht als „Kindergewäsch“ abtut oder ihnen lobend den Kopf tätschelt. Kinder wollen und müssen in ihren Sorgen und Nöten ernst genommen werden und brauchen dafür Strukturen und Instrumente. Drei dieser Instrumente haben wir ihnen in die Hand gegeben: Einen Pinsel, Farbe und eine weiße Unterlage. Darauf durften sie sich austoben und ihre Forderungen an die (erwachsene) Gesellschaft stellen. Und dabei brauchten sie nicht viel Hilfe. Ihre Themen hatten sie schnell gefunden. Und diese waren alles andere als „klein“. Und hinter jedem Schild steckte eine Geschichte. Besonders eine davon blieb uns im Gedächtnis. Eine Teilnehmerin proklamierte „Tests nerven“. Gemeint waren Klassenarbeiten und Leistungskontrollen. Auf unsere Nachfrage hin erklärte sie den Grund. Sie hatte den Eindruck, dass sie wegen ihres Kopftuches von einigen Lehrerinnen unfair behandelt werde. Außerdem nehmen sich nur wenige die Zeit, ihr die Aufgaben so zu erklären, dass sie es versteht – da Deutsch nicht ihre Muttersprache ist.</p>
<p>Und so malten flinke Pinsel auf weißen Untergrund, schrieben nieder, was alles falsch läuft und was sich ändern muss. Und so entstanden Protestschilder, die sich mahnend in den Himmel hoben, und ihre Botschaften in gedruckten, pardon, gemalten Lettern in die Welt riefen. Eine Demonstration, wenn auch nur eine kleine. Aber wer weiß, was ein kleiner Stein ins Rollen bringen kann.</p>
<p><em> </em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OBM Kinder- und Jugendsprechstunde</title>
		<link>https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/obm-kinder-und-jugendsprechstunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 09:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/?p=700</guid>

					<description><![CDATA[Was lange währt wird endlich gut. Es hat eine Weile gedauert, jetzt kommt der Bericht zur OBM-Sprechstunde 2022 endlich auf die Homepage. Nach zwei Jahren Corona-Pause konnte wieder eine Kinder- und Jugendsprechstunde im Neuen Rathaus stattfinden. 80 Kinder und Jugendliche aus 20 Schulen nutzen am 27. Juni 2022 die Möglichkeit, im Rahmen dieser Sprechstunde ihre konkreten Anliegen, Themen und Vorschläge bei der Stadtverwaltung anzubringen. Krankheitsbedingt war der Oberbürgermeister Burkhard Jung verhindert, so dass stellvertretend Vicki Felthaus, Bürgermeisterin für Jugend, Schule und Demokratie, die jungen Menschen im Rathaus begrüßte. An fünf Thementischen standen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung für die Fragen zur Verfügung: Tisch: Amt für Schule – zum Thema Schulgebäude/Schulgelände Tisch: Stadtreinigung Leipzig – zum Thema Müllbeseitigung/Sauberkeit in unserer Stadt Tisch: Amt für Stadtgrün und Gewässer – zum Thema Spielplätze und Parks Tisch: Interessenvertretungen: Jugendparlament, Stadtschülerrat und Kinder- und Jugendbüro stellen sich vor Tisch: Verkehrs- und Tiefbauamt: zum Thema Mobilität Einige Fragen und Themen konnten direkt vor Ort bereits beantwortet werden, andere wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Bearbeitung mitgenommen. Die Ergebnisse werden den Kindern und Jugendlichen dann direkt übermittelt. Hier findet ihr eine Auswahl der Themen, die für alle Kinder und Jugendlichen in dieser Stadt sicherlich interessant sind: Viele Schulen wünschten sich einen grüner gestalteten Schulhof. Es gibt das Projekt „Grün macht Schule“ – hier können sich Schulen bewerben. https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/schulen-und-bildung/wettbewerbe-fuer-schulen-und-schueler/gruen-macht-schule Warum gibt es so wenige Mülleimer in der Stadt? Aktuell gibt es etwa 3750 Mülleimer/Papierkörbe in Leipzig, sie werden dort aufgestellt, wo Menschen verweilen. Hinweise, wo Mülleimer fehlen können über den Mängelmelder mitgeteilt werden https://mitdenken.sachsen.de/maengelmelder-L&#160; Wie viele Spielplätze und Parks gibt es in Leipzig? Auf dem Stadtplan www.leipzig.de/stadtplan&#160; sind alle ca. 320 öffentlichen Spielplätze eingezeichnet und es gibt Informationen zu jedem Spielplatz. www.leipzig.de/Spielplatz Ebenso gibt es Informationen zu den Parks in unserer Stadt&#160; https://www.leipzig.de/freizeit-kultur-und-tourismus/parks-waelder-und-friedhoefe/parks-und-gruenanlagen Von wann bis wann kann man im Jugendparlament der Stadt Leipzig sein? Wahlberechtigt sind alle Jugendlichen die am Wahltag das 14. Lebensjahr aber noch nicht das 22. Lebensjahr vollendet haben, die ihren Hauptwohnsitz seit mindestens drei Monaten vor dem Wahltag in Leipzig haben und ihr Wahlrecht nicht im Sinne des § 13 Bundeswahlgesetz verloren haben. (Quelle: Wahlordnung des Jugendparlaments der Stadt Leipzig, https://jugendparlament.leipzig.de/ueber-uns/struktur)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was lange währt wird endlich gut. Es hat eine Weile gedauert, jetzt kommt der Bericht zur OBM-Sprechstunde 2022 endlich auf die Homepage.</p>



<p>Nach zwei Jahren Corona-Pause konnte wieder eine Kinder- und Jugendsprechstunde im Neuen Rathaus stattfinden. 80 Kinder und Jugendliche aus 20 Schulen nutzen am 27. Juni 2022 die Möglichkeit, im Rahmen dieser Sprechstunde ihre konkreten Anliegen, Themen und Vorschläge bei der Stadtverwaltung anzubringen. Krankheitsbedingt war der Oberbürgermeister Burkhard Jung verhindert, so dass stellvertretend Vicki Felthaus, Bürgermeisterin für Jugend, Schule und Demokratie, die jungen Menschen im Rathaus begrüßte.</p>



<p><em>An fünf Thementischen standen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung für die Fragen zur Verfügung:</em></p>



<p>Tisch: Amt für Schule – zum Thema Schulgebäude/Schulgelände</p>



<p>Tisch: Stadtreinigung Leipzig – zum Thema Müllbeseitigung/Sauberkeit in unserer Stadt</p>



<p>Tisch: Amt für Stadtgrün und Gewässer – zum Thema Spielplätze und Parks</p>



<p>Tisch: Interessenvertretungen: Jugendparlament, Stadtschülerrat und Kinder- und Jugendbüro stellen sich vor</p>



<p>Tisch: Verkehrs- und Tiefbauamt: zum Thema Mobilität</p>



<p>Einige Fragen und Themen konnten direkt vor Ort bereits beantwortet werden, andere wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Bearbeitung mitgenommen. Die Ergebnisse werden den Kindern und Jugendlichen dann direkt übermittelt.</p>



<p><em>Hier findet ihr eine Auswahl der Themen, die für alle Kinder und Jugendlichen in dieser Stadt sicherlich interessant sind:</em></p>



<p><strong>Viele Schulen wünschten sich einen grüner gestalteten Schulhof.</strong></p>



<p>Es gibt das Projekt „Grün macht Schule“ – hier können sich Schulen bewerben.</p>



<p><a href="https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/schulen-und-bildung/wettbewerbe-fuer-schulen-und-schueler/gruen-macht-schule">https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/schulen-und-bildung/wettbewerbe-fuer-schulen-und-schueler/gruen-macht-schule</a></p>



<p><strong>Warum gibt es so wenige Mülleimer in der Stadt?</strong></p>



<p>Aktuell gibt es etwa 3750 Mülleimer/Papierkörbe in Leipzig, sie werden dort aufgestellt, wo Menschen verweilen. Hinweise, wo Mülleimer fehlen können über den Mängelmelder mitgeteilt werden <a href="https://mitdenken.sachsen.de/maengelmelder-L"></a><a href="https://mitdenken.sachsen.de/maengelmelder-L">https://mitdenken.sachsen.de/maengelmelder-L</a>&nbsp;</p>



<p><strong>Wie viele Spielplätze und Parks gibt es in Leipzig?</strong></p>



<p>Auf dem Stadtplan <a href="http://www.leipzig.de/stadtplan">www.leipzig.de/stadtplan</a>&nbsp; sind alle ca. 320 öffentlichen Spielplätze eingezeichnet und es gibt Informationen zu jedem Spielplatz. <a href="http://www.leipzig.de/Spielplatz">www.leipzig.de/Spielplatz</a></p>



<p>Ebenso gibt es Informationen zu den Parks in unserer Stadt&nbsp; <a href="https://www.leipzig.de/freizeit-kultur-und-tourismus/parks-waelder-und-friedhoefe/parks-und-gruenanlagen">https://www.leipzig.de/freizeit-kultur-und-tourismus/parks-waelder-und-friedhoefe/parks-und-gruenanlagen</a></p>



<p><strong>Von wann bis wann kann man im Jugendparlament der Stadt Leipzig sein?</strong></p>



<p>Wahlberechtigt sind alle Jugendlichen die am Wahltag das 14. Lebensjahr aber noch nicht das 22. Lebensjahr vollendet haben, die ihren Hauptwohnsitz seit mindestens drei Monaten vor dem Wahltag in Leipzig haben und ihr Wahlrecht nicht im Sinne des § 13 Bundeswahlgesetz verloren haben. (Quelle: Wahlordnung des Jugendparlaments der Stadt Leipzig, <a href="https://jugendparlament.leipzig.de/ueber-uns/struktur">https://jugendparlament.leipzig.de/ueber-uns/struktur</a>)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt Kindergrundrechte beim Thema Energiesparen vorrangig berücksichtigen und umsetzen!</title>
		<link>https://wordpress.leipziger-kinderbuero.de/jetzt-kindergrundrechte-beim-thema-energiesparen-vorrangig-beruecksichtigen-und-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 09:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir vom Kinder- und Jugendbüro sind Gründungsmitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinderinteressen. Dort setzen wir uns, wie in unserer täglichen Arbeit, für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention im kommunalen Kontext, also auch in der Stadt Leipzig, ein.  Die BAG ist eine wichtige Organisation, die bundesweite Handlungsempfehlungen entwickelt hat und regelmäßig Kommentare und Mitteilungen zu kinderrechtsrelevanten Themen veröffentlicht. Ein Thema ist die aktuelle Energiekrise. Dazu fordert die BAG Die Mitteilung im Wortlaut: Aus Fehlern der Corona-Pandemie lernen: Jetzt Kindergrundrechte beim Thema Energiesparen vorrangig berücksichtigen und umsetzen! Mitten in der Corona-Pandemie und der Klimakrise verschärfen der Krieg in der Ukraine, die Energiekrise, die hohe Inflation und die Gefahr einer drohenden Rezession die Situation von Familien, vor allem von einkommensarmen Familien. Kinder und Jugendliche sind diesen Krisen schutzloser ausgeliefert als Erwachsene. Bereits heute ist sichtbar, dass diese Krisenproblemlagen noch lange anhalten werden und nur durch ein entschlossenes, systematisches und dauerhaftes Handeln zu meistern sind. Als Vertragsstaat der UN-Kinderrechtskonvention ist die Bundesrepublik verpflichtet, bei allen Maßnahmen, die auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene ergriffen werden, das Wohl von Kindern und Jugendlichen vorrangig zu prüfen. Kinder und Jugendliche müssen dazu in allen sie betreffenden Maßnahmen angehört und beteiligt werden. Diese Verpflichtung gilt umfassend: Betroffen sind Kinder und Jugendliche bei allen Maßnahmen, die ihren Lebensbereich berühren – direkt oder indirekt. Sie sind vor dem Ergreifen von Maßnahmen nach ihrem Willen und ihren Interessen zu befragen. Es sind ihre Interessen und Bedarfe durch weitere Informationsquellen in Erfahrung zu bringen (Forschung, Statistiken, Expert:inneneinbezug etc.). Diese sind vorrangig in der Entscheidungsfindung zu berücksichtigen. Bei der Abwägung verschiedener Interessen gegeneinander wiegen die Interessen von Kindern und Jugendlichen besonders schwer. Dies alles gilt auch bei der Bewältigung der Energiekrise. In der Corona-Pandemie ist die Bundesrepublik diesen, gesetzlich verankerten, menschenrechtlichen Verpflichtungen nicht nachgekommen. Heute zeigen immer mehr Studien auf, wie breit, tiefgreifend und sozial ungleich sich die Coronakrise in allen Lebens- und Entwicklungsbelangen von Kindern und Jugendlichen ausgewirkt hat und auswirkt. Sie erfuhren eine mangelhafte staatliche Fürsorge, fehlende Mittel zur Bewältigung der Krise sowie unzureichende Abfederung von zudem noch viel zu spät getroffenen Maßnahmen. Dieser Rechtsbruch darf nicht wiederholt werden. Wie auch in der Corona-Pandemie sind Kinder und Jugendliche darauf angewiesen, dass Erwachsene, die jetzt erneut Entscheidungen treffen, dabei stets ihr Wohl und ihre besten Interessen berücksichtigen. Wie auch im Falle der Corona-Pandemie werden Kinder und Jugendliche voraussichtlich in besonderer – nämlich kinder-/jugendspezifischer – Weise von Maßnahmen zur Energieeinsparung betroffen sein.Wir konnten die Corona-Pandemie bisher nur durch die große Solidarität von Kindern und Jugendlichen meistern. Zur Erinnerung nur ein Beispiel von vielen: Sie waren es, die bereits zwei Winter in kalten Klassenzimmern verbracht haben und nicht die erwachsenen Arbeitnehmer:innen.Es ist daher dringend erforderlich, dass die Einrichtungen der Bildung, Betreuung sowie der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter allen Umständen für Kinder und Jugendliche auch in diesem Winter zugänglich und ausreichend beheizt sein müssen sowie eine gute Versorgung verbunden mit qualifizierten Aktivitäten sichern. Als BAG Kinderinteressen e.V. fordern wir: Wir fordern die Bundes- und Landesregierungen sowie die Kommunen deshalb auf, bei allen Überlegungen und Maßnahmen zum Einsparen von Energie Kindergrundrechte jetzt!Setzen Sie sich gemeinsam mit uns für die Umsetzung der Kindergrundrechte ein! Weitere Informationen gibt die Geschäftsstelle der BAG Kinderinteressen e.V.:info@kinderinteressen.dekinderinteressen.dekinderrechtekommentare.de]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<p>Wir vom Kinder- und Jugendbüro sind Gründungsmitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinderinteressen. Dort setzen wir uns, wie in unserer täglichen Arbeit, für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention im kommunalen Kontext, also auch in der Stadt Leipzig, ein.  Die BAG ist eine wichtige Organisation, die bundesweite Handlungsempfehlungen entwickelt hat und regelmäßig Kommentare und Mitteilungen zu kinderrechtsrelevanten Themen veröffentlicht. Ein Thema ist die aktuelle Energiekrise. Dazu fordert die BAG</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Berücksichtigung des Kindeswohlvorranges</li>



<li>die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei allen Maßnahmen sowie der Entwicklung von Strategien zu Energiefragen</li>



<li>die Gewährleistung von sozialer und kultureller Teilhabe</li>
</ul>



<p>Die Mitteilung im Wortlaut:</p>



<p><strong>Aus Fehlern der Corona-Pandemie lernen:</strong></p>



<p><strong>Jetzt Kindergrundrechte beim Thema Energiesparen vorrangig berücksichtigen und umsetzen!</strong></p>



<p>Mitten in der Corona-Pandemie und der Klimakrise verschärfen der Krieg in der Ukraine, die Energiekrise, die hohe Inflation und die Gefahr einer drohenden Rezession die Situation von Familien, vor allem von einkommensarmen Familien. Kinder und Jugendliche sind diesen Krisen schutzloser ausgeliefert als Erwachsene. Bereits heute ist sichtbar, dass diese Krisenproblemlagen noch lange anhalten werden und nur durch ein entschlossenes, systematisches und dauerhaftes Handeln zu meistern sind.</p>



<p>Als Vertragsstaat der UN-Kinderrechtskonvention ist die Bundesrepublik verpflichtet, bei allen Maßnahmen, die auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene ergriffen werden, das Wohl von Kindern und Jugendlichen vorrangig zu prüfen. Kinder und Jugendliche müssen dazu in allen sie betreffenden Maßnahmen angehört und beteiligt werden. Diese Verpflichtung gilt umfassend: Betroffen sind Kinder und Jugendliche bei allen Maßnahmen, die ihren Lebensbereich berühren – direkt oder indirekt. Sie sind vor dem Ergreifen von Maßnahmen nach ihrem Willen und ihren Interessen zu befragen. Es sind ihre Interessen und Bedarfe durch weitere Informationsquellen in Erfahrung zu bringen (Forschung, Statistiken, Expert:inneneinbezug etc.). Diese sind vorrangig in der Entscheidungsfindung zu berücksichtigen. Bei der Abwägung verschiedener Interessen gegeneinander wiegen die Interessen von Kindern und Jugendlichen besonders schwer. Dies alles gilt auch bei der Bewältigung der Energiekrise.</p>



<p>In der Corona-Pandemie ist die Bundesrepublik diesen, gesetzlich verankerten, menschenrechtlichen Verpflichtungen nicht nachgekommen.</p>



<p>Heute zeigen immer mehr Studien auf, wie breit, tiefgreifend und sozial ungleich sich die Coronakrise in allen Lebens- und Entwicklungsbelangen von Kindern und Jugendlichen ausgewirkt hat und auswirkt. Sie erfuhren eine mangelhafte staatliche Fürsorge, fehlende Mittel zur Bewältigung der Krise sowie unzureichende Abfederung von zudem noch viel zu spät getroffenen Maßnahmen. Dieser Rechtsbruch darf nicht wiederholt werden.</p>



<p>Wie auch in der Corona-Pandemie sind Kinder und Jugendliche darauf angewiesen, dass Erwachsene, die jetzt erneut Entscheidungen treffen, dabei stets ihr Wohl und ihre besten Interessen berücksichtigen. Wie auch im Falle der Corona-Pandemie werden Kinder und Jugendliche voraussichtlich in besonderer – nämlich kinder-/jugendspezifischer – Weise von Maßnahmen zur Energieeinsparung betroffen sein.<br />Wir konnten die Corona-Pandemie bisher nur durch die große Solidarität von Kindern und Jugendlichen meistern. Zur Erinnerung nur ein Beispiel von vielen: Sie waren es, die bereits zwei Winter in kalten Klassenzimmern verbracht haben und nicht die erwachsenen Arbeitnehmer:innen.<br />Es ist daher dringend erforderlich, dass die Einrichtungen der Bildung, Betreuung sowie der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter allen Umständen für Kinder und Jugendliche auch in diesem Winter zugänglich und ausreichend beheizt sein müssen sowie eine gute Versorgung verbunden mit qualifizierten Aktivitäten sichern.</p>



<p>Als BAG Kinderinteressen e.V. fordern wir:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jetzt müssen Maßnahmen ergriffen werden, die Kinder und Jugendliche stärken und nicht noch mehr schwächen.</li>



<li>Jetzt müssen Klimaschutzmaßnahmen durchgesetzt werden, die dauerhaft sind und nicht nur ergriffen werden, weil Energie immer teurer wird, um die Lebensgrundlagen der zukünftigen Generationen zu sichern.</li>



<li>Jetzt sind Kinder und Jugendliche vor der Ergreifung von Maßnahmen systematisch zu beteiligen.</li>
</ul>



<p>Wir fordern die Bundes- und Landesregierungen sowie die Kommunen deshalb auf, bei allen Überlegungen und Maßnahmen zum Einsparen von Energie</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Wohl von Kindern und Jugendlichen vorrangig zu prüfen und dadurch einen aktiven Beitrag zur Umsetzung des Artikel 3 und weiteren Artikeln der UN-Kinderrechtskonvention zu leisten.</li>



<li>Kinder und Jugendliche an der Entwicklung von Maßnahmen anzuhören und zu beteiligen.</li>



<li>Kinder und Jugendliche als Expert:innen bei der Entwicklung künftiger Strategien zu Energiefragen zu hören und zu beteiligen.</li>



<li>Für Kinder und Jugendliche verantwortungsvoll, aktiv und lösungsorientiert jetzt die Energie zu sichern, mit der sie zu Hause, in Betreuung, Schule und offener Kinder- und Jugendarbeit den nächsten Winter unbeschadet überstehen können. Jugendhäuser, Sporthallen, Schwimmbäder, Theater u. ä. müssen im Interesse der sozialen Teilhabe genauso wie Schulen und Kindertagesstätten von den Energiesparmaßnahmen ausgenommen werden.</li>



<li>Einkommensarme Familien so zu entlasten, dass sie ihre Energiekosten tragen können und nicht zulasten von Nahrung oder angemessener Winterkleidung sparen müssen.</li>
</ul>



<p><strong>Kindergrundrechte jetzt!<br />Setzen Sie sich gemeinsam mit uns für die Umsetzung der Kindergrundrechte ein!</strong></p>



<p>Weitere Informationen gibt die Geschäftsstelle der BAG Kinderinteressen e.V.:<br /><a href="mailto:info@kinderinteressen.de">info@kinderinteressen.de</a><br /><a href="http://kinderinteressen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kinderinteressen.de</a><br /><a href="http://kinderrechtekommentare.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kinderrechtekommentare.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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